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Hahn&Hartung

Das Dienstrad ist eine gefragte Zusatzleistung

vom BICICLI-Team

Deutsche suchen immer häufiger nach dem Begriff "Diensträder". Wir diskutieren über New Work und NewMobilty. Kommen Sie zum Salon #10 »Arbeit&Mobilität«.

Vom Dienstrad-Programm über Auszeichnungen für Fahrradfreundliche Arbeitgeber und Erzählungen über Zusatzleistungen aus der Praxis. Hier lernen Arbeitgeber*innen und Arbeitnehmer*innen dazu, wenn Politik, NewWork und Zivilgesellschaft diskutieren. Herzliche Einladung zum Salon #10 für urbane Mobilität »Arbeit&Mobilität« am 28.2 um 18 Uhr im BICICLI Cycling Concept Store (Bertolt-Brecht-Platz 2, rechts neben dem Berliner Ensemble).

In unserer gewohnt lässigen Salon-Atmosphäre diskutieren folgende Impulsgeber*innen und freuen sich auf eine anregende Diskussion.

  • Stefan Gelbhaar (Mitglied des Deutschen Bundestags Bündnis 90/Die Grüne)
  • Larissa Hägele (Sankt Oberholz)
  • Carolin Kruse (Fahrradfreundlicher Arbeitgeber)
  • Valentin Ribbeck (HR CCVOSSEL)

Dienstwagen adé

„Der Dienstwagen verliert vor allem in der GenerationY an Bedeutung, besonders im Vergleich zum Dienstrad,“ meint BICICLI-Co-Gründerin Martha Wanat. Nun zeigt die Semrush-Studie: 2018 suchten Deutsche nach dem Begriff „Dienstrad“ 848 Prozent häufiger als noch vier Jahre zuvor. Synonyme wie „Dienstfahrrad“ stiegen mit 292 Prozent ebenfalls merklich an. Im gleichen Zeitraum stieg das Interesse an Dienstwagen und Jobtickets mit 25 beziehungsweise einem Prozent mehr Suchanfragen nur sehr gering. Auch das Bundesverkehrsministerium bestätigt, dass das Dienstrad immer beliebter wird.

Vorteile für Unternehmen

Der Fokus auf nachhaltige Mitarbeitermobilität und Diensträder fördert das Sozialprestige sowie das ökologische Profil eines Unternehmens. Seit 2017 können sich Unternehmen vom ADFC als Fahrradfreundlicher Arbeitgeber zertifizieren lassen. Zudem mindert mehr Bewegung das Krankheitsrisiko von Mitarbeiter*innen um 25%. Gleichzeitig steigt die Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung. Arbeitgeber senken die Stellplatzkosten und können das Dienstrad-Programm kostenneutral durch eine Bruttolohnumwandlung anbieten.

Vorteil für Arbeitnehmer*innen

Arbeitnehmer*innen sparen durch die Bruttolohnumwandlung 20 bis über 30 Prozent des ursprünglichen Brutto-Listenpreises ein. Seit der neuen Steuerregelung vom 1.1.2019 bieten Unternehmen immer häufiger das Dienstrad zusätzlich zum geschuldeten Lohn an. So entfällt die 1%-Regel für Arbeitnehmer*innen und diese können ihr Dienstrad ohne zusätzlich anfallende Kosten von der Firma erhalten. Dadurch sind mehr Mitarbeiter*innen motiviert auf das Fahrrad umzusteigen.