BICICLI Wortmarke

Projekte & Partner

BICICLI versteht sich als „Gesellschaft für Urbane Mobilität“ – und arbeitet am liebsten in guter Gesellschaft, also in einem beziehungsreichen und wertschätzenden „Ökosystem“ aus gemeinsam nachhaltig-innovativen Herstellern sowie mit Partnern innerhalb und ausserhalb der Fahrradbranche.

Foto: Makers Bible

Partner

Die Mobilitätserleichterung für das Fahrrad geht nur zusammen – wie das Radeln im Peloton, in dem jeder einmal dem anderen Windschatten gibt. Wir achten auf Partner, die auf Neue Mobilität, Neue Arbeit, Neue Gesundheit und Stadtentwicklung achten. In den kommenden Saisons werden hier immer wieder einige ausgewählte Partner und deren Projekte vorgestellt, die wir sehr schätzen und unterstützen.

Ammerländer Versicherung

Versicherung mit Vollkasko-Schutzbrief sind nicht nur bei gewerblich genutzten Rädern zu empfehlen, sondern auch bei hochwertigen Privaträder. Gerade bei E-Bikes, oder den Rädern, die der Höhe nach nicht über die Hausratversicherung abgedeckt sind. Wir arbeiten mit verschiedenen Versicherern zusammen und empfehlen einige aufgrund ihres besonderes Preis-Leistungs-Verhältnisses. Darunter die Ammerländer mit Schutzbrief von der Roland-Versicherung.

Hier geht es direkt zum Online-Kalkulator mit Abschluss-Möglichkeit

Hier finden Sie den direkten Link zu Ammerländer - zur Kalkulation Ihres Tarifes mit der Möglichkeit des Online-Abschlusses.

Bopp & Jocham Steuerkanzlei

Unsere Untersützer in Steuerfragen sind auch unsere Kooperationspartner. Bopp & Jocham Steuerkanzlei implementierten bereits ein Dienstrad-Programm für ihre Mitarbeiter.

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Bopp & Jocham Steuerkanzlei arbeiten eng mit uns zusammen. Sie untersützen uns in allen Steuerabwicklungsfragen und in unserem Rechnungswesen. Wir untersützen sie in ihrer betrieblichen Mobilität durch ein Dienstrad-Programm.

Design Offices

Design Offices, 2008 von Michael O. Schmutzer gegründet, ist Deutschlands führender Anbieter von Corporate Coworking mit insgesamt 13 Standorten in allen wichtigen Großstädten. Das Konzept umfasst inspirierende Räume für Tagungen und Events sowie flexible Büros und Coworking Bereiche mit hohem Design-Anspruch. Nun hat Design Offices als erster Anbieter an allen Standorten 15 BICICLI-Radflotten installiert.

Lesen Sie hier über dieses Pionier-Projekt und die Partnerschaft.

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Radflotten-Angebot von DESIGN OFFICES und BICICLI: Neue Arbeit braucht neue und nachhaltige Mobilität


Deutschlandweit 15 Radflotten in 13 Städten
für über 2.000 Arbeitnehmer

Design Offices, deutscher Markführer für Corporate CoWorking (serviced offices) und der Rad-Flottenspezialist und Mobilitätsdienstleister BICICLI aus Berlin haben eine Kooperation für deutschlandweite Radflotten geschlossen.

Von München, Nürnberg und Stuttgart über Frankfurt, Köln und Düsseldorf bis Berlin und Hamburg stehen nun die ersten knapp 150 Räder für Kunden und Mitarbeiter zur Verfügung.

Die DESIGN OFFICES GmbH (2008 gegründet) mit derzeit über 30.000 Quadratmeter Büroflächen an 15 Standorten in neun Städten wächst rasant. Damit wachsen auch die Verkehre an die zentral gelegenen Standorte. Über 2000 Kunden und knapp 300 eigene Mitarbeiter fahren täglich in die Büros, die agiles Arbeiten durch besondere Designs ermöglichen.

DESIGN OFFICES ist in Deutschland Vorreiter beim Thema „New Work", bei dem Gründer und Gesellschafter Michael Schmutzer starke Konsequenzen für die Mobilität sieht.

„New Work heißt vor allem: Innovationen im agilen Arbeiten. Aber Agilität endet eben nicht in designten und gut gemanagten Büros. Angesichts der Parkraum- und Feinstaub-Situation an vielen unserer Standorte sowie dem Gesundheitsbewusstsein unserer Kunden sehen wir den Bedarf eines zusätzlichen Angebotes für urbane Rad-Mobilität. Mit BICICLI haben einen ausgezeichneten Partner und Vordenker in der Neuentwicklung eines qualitätsgesicherten Dienstleistungsangebotes von hochwertigen Rad-Flotten gefunden.“

Die Berliner Co-Gründer und Geschäftsführer der BICICLI Holding GmbH Martha Wanat und Prof. Dr. Stephan A. Jansen sind überzeugt:

„Betriebliche Rad- wie steuerprivilegierte Dienstrad-Flotten sind die Zukunft der urbanen Mobilität, sowohl mit Blick auf Mobilitätskosten wie auch auf das betriebliche Gesundheitsmanagement. DESIGN OFFICES ist mit seinen Kunden aus Industrie und Mittelstand sowie Start Ups ein ideales Testlabor von Multiplikatoren für ein breites und nachhaltig angelegtes Service-Angebot.“

Die von BICICLI auf das spezifische Profil des Kunden ausgesuchten Hersteller sind die Berliner Manufaktur Schindelhauer, die Heidelberger Manufaktur E-Bike Manufaktur Coboc und der Kopenhagener E-Lastenrad-Spezialist Butchers & Bicycles. Sie zeichnen sich durch eine hohe Wertstabilität, niedrige Wartungsintensität und eine eigenständige Design-Sprache aus – und passen zu dem hohen Anspruch von DESIGN OFFICES auch in der Möblierung.

BICICLI bietet für diese Flotten in Kooperation mit dem Verband Service und Fahrrad (VSF) und deren 300 zertifizierten Mitgliedswerkstätten unterjährige Inspektions-, Wartungs- und Pflegeleistungen als Gesamtpakt deutschlandweit vor Ort an. Kern ist das von BICICLI und VSF entwickelte Service-Produkt „Leichtlauf-Service“.

Ziel der weiteren Kooperation ist die Erprobung neuer Service-Angebote und eine Nachhaltigkeitsstrategie für hochwertige Rad-Flotten in der Leasing-Nachnutzungszeit.

„NewWork braucht New Mobilität“, fasst Schmutzer die Motivation für das Angebot zusammen. „Die Reaktionen unserer Kunden sind – auch angesichts des besonderen Designs der Räder – sehr positiv. Und wir können uns bereits nach kurzer Zeit über eine große Nachfrage freuen.“

DESIGN OFFICES und BICICLI planen nach diesen Flotten weitere Kooperationsfelder im Bereich Arbeit, Mobilität, Gesundheit und Gastronomie.

Mehr Informationen unter www.designoffices.de

Deutscher Franchiseverband (DFV)

Der Deutsche Franchiseverband (DFV) wurde 1978 gegründet und hat über 300 Mitglieder in unterschiedlichen Branchen: Von Gastronomie, über Hotel- und Tourismus bis hin zu Einzelhandel. BICICLI Co-Geschäftsführer Prof. Dr. Stephan A. Jansen wurde als Experte für Mobilität beim Deutschen Franchiseverband e.V. berufen.

Lesen Sie hier über dieses Pionier-Projekt und die Partnerschaft.

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BICICLI Co-Geschäftsführer Prof. Dr. Stephan A. Jansen wurde als Experte für Mobilität beim Deutschen Franchiseverband e.V. berufen.
Der Vorsitzende der Geschäftsführung des Deutschen Franchiseverband e.V. Torben J. Brodersen und sein Stellvertreter Jan Schmelzle haben den neu eröffneten BICICLI Cycling Concept Store besucht und vielfältige Kooperationen verabredet. Der 1978 begründete Verband hat über 300 Mitglieder und vertritt Franchise-Systeme von Accor Hotels über Nordsee bis Yves Rocher.

Konkret werden urbane Mobilitätslösungen für Franchise-Systeme deutschlandweit aus einer Hand gemeinsam entwickelt. Ein Fachvortrag zur Zukunft der Mobilität – mit ersten Praxisbeispielen – findet auf dem FranchiseForum 2018 am 5. Juni statt. Wir freuen uns auf diese Partnerschaft!

Informationen finden Sie auch hier auf der Seite des Deutschen Franchiseverbandes.

enorm

enorm ist das inspirierende Magazin für gesellschaftlichen Wandel mit einem Netzwerk von guten Angeboten rund um das Reisen, Arbeit und vielem mehr. Wir lieben die Macherinnen und Macher von Beginn an mit ihrer ernom guten Energie.

enorm & BICICLI arbeiten seit diesem Frühjahr enger zusammen. Und dies journalistisch wie "aktivistisch".

Die Kolumne "Neue Fahr-Lässigkeit" und ein Partnerschaftsangebot für Dienst- und Flottenräder.

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enorm und BICICLI werden zusammen mobil:

(1) Mit der BICICLI-Kolumne »Die Neue Fahr-Lässigkeit«, in denen wir die Themen, Trends & Thesen der nächsten urbanen Mobilität aufgreifen. Ab März 2018 geht es los.

(2) Mit einem gemeinsamen Angebot von Dienstrad-Leasing-Programmen und Rad-Flotten für gewerbliche Verkehre.

Den Start machen die Genossenschaften. 201 Jahre Fahrrad und 200 Jahre Genossenschaft. So geht nachhaltig vordenken.

Fahrradfreundliche Arbeitgeber

Seit 2017 vergibt der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) die neue EU-weite Zertifizierung „Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“. Unternehmen, die den Radverkehr systematisch fördern und sich zertifizieren lassen, sind Gewinner: Sie profitieren von individuellen Maßnahmen und Handlungsempfehlungen, vom Imagegewinn und davon, dass die Infrastruktur für das Fahrrad deutlich günstiger ist als Parkplätze.

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Wie fahrradfreundlich ist Ihr Unternehmen?

Mit den Angeboten von BICILCI zur EU-weiten Auszeichnung

Seit 2017 vergibt der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) die neue EU-weite Zertifizierung „Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“.

Sophia-Maria Antonulas, Projektleiterin beim ADFC-Bundesverband, sagt: "Immer mehr Unternehmen erkennen den positiven Nutzen der Radverkehrsförderung. Die innerbetriebliche Fahrradkultur vereint gleich mehrere Vorteile: Sie ist modern, zukunftsorientiert und fördert die Mitarbeiterbindung sowie das Teamgefühl“, so Antonulas weiter. Zugleich kann ein Unternehmen beim betrieblichen Gesundheits-, Umwelt- und Mobilitätsmanagement punkten, insbesondere wenn es auch Dienstrad- Angebote macht.

Was zeichnet ein fahrradfreundliches Unternehmen aus? Wie kann BICICLI dabei helfen?

Punkte bringen beispielsweise regelmäßige Aktionen wie „Radlerfrühstück“, individuelle Streckenberatung oder Betriebsausflüge mit dem Rad. Im Bereich Infrastruktur liegen Arbeitgeber richtig, wenn sie die ausreichend vorhandenen Fahrradparkplätze überdachen, beleuchten, barrierefrei gestalten und nah am Eingang anlegen. Umkleidemöglichkeiten und Duschen zählen ebenfalls. Im Bereich Service punkten Angebote für die Fahrradreparatur, saisonale Fahrrad-Checks oder die Anschaffung von Diensträdern. Im Bereich Koordination können Arbeitgeber mit dem Einsatz von Rädern, Lastenrädern oder Fahrradanhängern in der eigenen Logistik punkten. Beim Parkraummanagement gibt es Punkte, wenn die Alternativen gegenüber dem Pkw-Parken privilegiert werden, beispielsweise, indem Pkw-Parkplätze kostenpflichtig sind. Zertifizierungsrelevant sind auch vergünstigte Angebote für alternative Mobilitätsformen, also für ÖPNV, Bahn und Car- oder Bike-Sharing. Bei Firmen oder Einrichtungen mit Kundenbetrieb wird positiv bewertet, wenn es Fahrradparkplätze und Fahrrad-Motivationsprogramme für Kunden gibt.

BICICLI berät Unternehmen zu deren Mobilitätskonzepten und bietet umfassende Dienstleistungen zu Diensträdern und betrieblichen Radflotten inklusive Service, Wartung, Versicherung und Rücknahme der Räder an. Auch bauliche Änderungen, wie Abstellmöglichkeiten für Fahrräder werden mitkonzipiert, so wie eine Umstellung des Kantinenangebots für Radfahrer.

Bedeutung für die Mitarbeiter-Gesundheit

Unternehmen, die den Radverkehr systematisch fördern und sich zertifizieren lassen, sind Gewinner: Sie profitieren von individuellen Maßnahmen und Handlungsempfehlungen, vom Imagegewinn und davon, dass die Infrastruktur für das Fahrrad deutlich günstiger ist als für Kfz-Stellplätze. Vor allem aber gewinnen sie motivierte Mitarbeiter: Rad fahrende Arbeitnehmer haben nachweislich ein Drittel weniger Krankheitstage und sind zufriedener, ausgeglichener und produktiver als Mitarbeiter, die mit dem Auto kommen.

Info: www.fahrradfreundlicher-arbeitgeber.de

Lulu Guldsmeden Hotel (Berlin)

Mit einem klaren Nachhaltigkeitsfokus achten die Guldsmeden Hotels auf Regionalität, Bio-Qualität und Langlebigkeit ihrer Produkte. Ursprünglich kommt die Guldsmeden Hotelgruppe aus Dänemark und ist daher mit dem Fahrrad als Verkehrsträger eng vertraut. Eine Kooperation mit BICICLI und den ästhetischen und wartungsarmen Rädern des Berliner Herstellers Schindelhauer und der Heidelberger E-Bike-Schmiede Coboc lag also auf der Hand.

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Marc Lorenz ist Geschäftsführer des Lulu Guldsmeden Hotels in Berlin, in der Potsdamer Strasse 67. Im Guldsmeden wird auf Nachhaltigkeit im ganzheitlichen Sinn geachtet. Angefangen bei der Innenaustattung aus Bambus in den 61 Suiten oder den selbst entworfenen Produkten aus den eigenen Produktionsstätten in Bali. Beim Essen liegt der Fokus ganz auf Regionalität und Bio-Qualität in der skandinavisch ausgerichteten Küche. Da die Fahrradkultur bei den Dänen bereits fest in der Gesellschaft und im Alltag verankert ist, gehört ein nachhaltiges Mobilitätskonzept zum Lulu Guldsmeden einfach dazu. Bereits vor der Eröffnung des Hotels im Dezember 2017 kamen Lulu Guldsmeden und BICICLI ins Gespräch. BICICLI leistete Beratung zur Finanzierung, Versicherung und Abstellung der Räder und kuratierte eine Flotte, die zum Design und zur Unternehmensphilosophie von Lulu Guldsmeden passt. Die Fahrräder in der Flotte zeichnen sich durch Langlebigkeit und Wartungarmut aus. Dafür wurde der Berliner Hersteller für ästhetische Stadtfahrräder Schindelhauer und dem Heidelberger E-Bike-Spezialisten Coboc ausgewählt.

MLF Mercator-Leasing GmbH & Co. Finanz-KG

Rolf Hahn, Vorsitzender der Geschäftsführung von Mercator-Leasing, zeigt sich überzeugt von der Kooperation: "Als führender Anbieter im Bereich Fahrradleasing erkennen wir den Bedarf an der Individualisierung von Dienstrad-Programmen und betrieblichen Fahrrad-Flotten. BICICLI grenzt sich durch sein individualisiertes und systemisches Leistungsangebot von anderen Anbietern ab. Nach unserer Auffassung ist BICICLI, aufgrund seines Beratungs-Know-hows und ganzheitlichem Beratungsansatz ein Pionier im Bereich der neuen urbanen Mobilität."

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BICICLI hat mit MLF Mercator-Leasing GmbH & Co. Finanz-KG einen Experten und zuverlässigen Partner für das Leasing von Diensträdern und betrieblichen Radflotten gefunden. Gemeinsam bieten wir hochwertige Fahrräder zu einer monatlichen Leasing-Rate inklusive Vollkasko-Versicherung, Wartung und Mobilitätsgarantie an. Nach einer Laufzeit von 36 Monaten kann der Arbeitnehmer das Dienstrad für 15% des Bruttolistenpreises und nach 48 Monaten zu 10% des Bruttolistenpreises dem Arbeitgeber ablösen. Durch die Brutto-Lohn-Umwandlung und die steuerliche Bevorzung spart der Arbeitnehmer bis zu 30% im Vergleich zum direkten Kauf.

Der bundesweite Rad-Mobilitätsexperte sowie Fachhändler BICICLI Holding GmbH aus Berlin und MLF Mercator-Leasing GmbH & Co. Finanz-KG aus Schweinfurt, renommiertes Finanzdienstleistungsunternehmen und einer der größten Fahrrad-Leasinganbieter, haben eine weitreichende Partnerschaft im Bereich des Dienstrad-Leasings sowie des Rad-Flottengeschäftes vereinbart.

BICICLI und Mercator-Leasing haben, nach Klärung aller zentralen Fragen bezüglich der steuerlichen Behandlung von Diensträdern im November 2017, ein eigenständiges Modell der systemischen Dienstleistung, von der umfassenden Beratung über die Finanzierung bis hin zur Wartung und Zweitvermarktung entwickelt. Für Unternehmen, die einen ganzheitlichen und zukunftsorientierten Lösungsansatz suchen, stellt dies eine attraktive Alternative zu den bisherigen Angeboten am Markt dar.

Rolf Hahn, Vorsitzender der Geschäftsführung von Mercator-Leasing, zeigt sich überzeugt von der Kooperation: "Als führender Anbieter im Bereich Fahrradleasing erkennen wir den Bedarf an der Individualisierung von Dienstrad-Programmen und betrieblichen Fahrrad-Flotten. BICICLI grenzt sich durch sein individualisiertes und systemisches Leistungsangebot von anderen Anbietern ab. Nach unserer Auffassung ist BICICLI, aufgrund seines Beratungs-Know-hows und ganzheitlichem Beratungsansatz ein Pionier im Bereich der neuen urbanen Mobilität."

BICICLI bereits nach kurzer Zeit mit ersten Kunden in 20 Städten und über 10.000 Nutzern erfolgreich

Es wurden bereits vor dem offiziellen Start des Programms zahlreiche gemeinsame Kunden aus vielen Branchen in über 20 Städten gewonnen. Diese kommen aus der Hotellerie, aus Immobilienentwicklungsgesellschaften, Franchise-Unternehmen, Software- und IT-Häusern, der Werbewirtschaft, aus Kulturinstitutionen oder der Gesundheitswirtschaft.

Mit Kunden wie Design Offices (Marktführer für Co-Working-Flächen), Oxford Properties (Eigentümerin des SonyCenter und Vermieterin an Deutsche Bahn, Sanofi, Facebook etc. am Potsdamer Platz), den Leipziger Verkehrsbetrieben oder auch der dänischen Nachhaltigkeits-Hotel-Kette Guldsmeden sind individuelle Projekte umgesetzt worden. In den Flotten in über 20 deutschen Städten sind damit in einem Jahr weit über 10.000 Nutzer der Räder gewonnen worden.

Medien-Kolumnen und Partnerschaften bestehen unter anderem mit dem Wirtschaftsmagazin »brand eins», dem Gesellschafts-Magazin »enorm« oder dem Radiosender StarFM. BICICLI ist zudem Moderator und Impulsgeber für Fuhrparkmanagement-Tagungen deutschlandweit und Mobilitätsberater des »Deutschen Franchise Verbandes« und kooperiert z.B. mit dem »Bundesverband deutscher Stiftungen«.

Die Anfragen kommen quer zu den Unternehmensbereichen: Aus der Strategischen Unternehmensentwicklung, dem Einkauf, dem Fuhrpark- und Facility Management mit der Perspektive des Betrieblichen Gesundheitsmanagements im Bereich der Pendler-Mobilität bzw. der Corporate Benefit-Programme oder auch mit besonderem Blick auf Lieferlogistiken, die gemeinsam nach neuen Lösungen in der sich verändernden Urbanen Mobilität gesucht haben:

„Unsere Kunden fordern ein professionelles, integriertes Full-Service-Fuhrparkmanagement für betriebliche Fahrrad-Flotten und steuerbegünstigte Dienstradleasing-Programme – wie beim Auto und nicht nur Vermittlungsleistung“, so die BICICLI-Geschäftsführer Martha Wanat und Prof. Dr. Stephan A. Jansen. „Unser Versprechen: Hohe Individualisierung. Niedrigere Kosten. Ein Ansprechpartner. Eine Monatsrate. Niederlassungsübergreifend. Ohne Provisionen. Ohne Risiken. Ohne Prozesskosten durch Online-Abwicklung. Bei Mercator-Leasing werden die gewünschten Rahmenbedingungen in den Verträgen berücksichtigt, damit Vertrag, Abrechnung sowie Ratenverlauf individuell gestaltet werden können. „Ein Grundgedanke unserer Konzepte ist die Prozesskostenoptimierung. So umfassen unsere Verträge nicht nur die Finanzierungsrate, sondern integrieren auf Wunsch auch Wartung und Services“, so Rolf Hahn. Als eine der ersten Gesellschaften überhaupt bot das mittelständische Finanzunternehmen schon sehr frühzeitig sogenannte „All-in“-Lösungen an, ein Komplettpaket aus der Beschaffung des Investitionsobjektes inklusive Service und Support. „Wir sind quasi vom Start weg weit über das reine Finanzierungsgeschäft hinausgegangen“, sagt Rolf Hahn. „Rundum-Sorglos-Pakete bieten wir in dieser Form bereits seit über 25 Jahren an.“

So stellt diese Kooperation für beide Experten auf Ihrem Gebiet eine perfekte Synergie dar. Der Fokus liegt auf der Individualität im Bereich Radflotten und Diensträder.

Vorteile des Dienstrad-Leasings für Unternehmen

  • Geringere Krankheitsfehltage bei Radpendlern und betrieblichen Rad-Verkehren (Lieferdienste, ambulante Altenpflege etc.)
  • Geringere Gesundheitskosten der alternden Belegschaft (Betriebliche Vorsorge, betriebliches Sportangebot)
  • Geringere Mobilitätskosten (Parkplatzkosten, Wartung und Reparatur)
  • Höhere Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung (z.B. Generation Y ohne Dienstwagenwunsch)
  • Positives Unternehmens-Image (Nachhaltigkeit und Verantwortung)
  • Höhere Agilität bei regulatorischen Veränderungen in Städten und weiteren Auflagen (z.B. Fahrverbote, neue Parkraumbewirtschaftung, Maut-Einführungen etc.)

Besonderheiten des BICICLI-Angebotes im Vergleich zu anderen Vermittlungsanbietern

  • Deutlich günstigerer Leasing-Faktor durch Verzicht auf Provisionen
  • Beschaffungsvorteile durch Großhändler-Einkaufskonditionen.
  • Niedriger Restwert-Ansatz zu 15% und, soweit steuerlich zulässig, Pauschalversteuerung der Sachzuwendung am Ende der Leasinglaufzeit bei Übernahme durch den Mitarbeiter.
  • Individuelle Beratung und Begleitung der Arbeitgeber analog des Dienstwagen-Modells mit gemeinsam, sorgfältig ausgewählten wartungsarmen und wertstabilen Marken und Modellen, um Wildwuchs bei den vom Arbeitgeber geleasten Rädern zu vermeiden und so eine einzigartige Rücknahme-Garantie durch BICICLI zu ermöglichen.
  • BICICLI-Bike Day vor Ort (auch in Verbindung mit Betriebsversammlungen und Veranstaltungen zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement).
  • Vollkasko-Versicherung mit Schutzbrief und Mobilitätsgarantie bei Pannen, Unfall und Diebstahl.
  • Die BICICLI Service-Option mit Leichtlaufservice beim Arbeitgeber– gemeinsam mit 300 Vertragswerkstätten des Verbundes Service & Fahrrad (V.S.F.).
  • Übernahme der Leasing-Verträge bei Mitarbeiter-Wechsel.
  • Kosteneffiziente Online-Abwicklung für die Arbeitgeber, voraussichtlich ab November 2018.

Oxford Properties (Sony Center Berlin)

BICICLI unterstützt zunächst in der Beratung des Sony Centers bei einer Bedarfsanalyse auch aus Sicht der Mieter. Darauf basierend entsteht eine gemeinsame Machbarkeitsanalyse von Infrastruktur für Parkierung und innovativen Modellen radbasierter Pendler- und gewerblicher Verkehre im Zentrum der Zusammenarbeit. BICICLI unterstützt das Sony Center und seine Mieter bei der Entwicklung und möglichen Einführung von individuellen Dienstrad-Leasing-Programmen sowie bei Angeboten von mieter-übergreifenden Rad-Flotten mit Poolfahrzeugen – auch im Bereich von Lasten- und Spezialrädern.

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„Der Potsdamer Platz hat historisch als Verkehrsknotenpunkt mit der ersten Verkehrsampel Deutschlands eine besondere symbolische Funktion für die Urbane Mobilitätswende. BICICLI freut sich über die fahrrad- und innovationsfreundliche Zusammenarbeit mit Oxford Properties und allen Mietern für ein neues Sony Center“, so die beiden BICICLI-Geschäftsführer Martha Wanat und Prof. Dr. Stephan A. Jansen.

Kooperation und Ausblick

Oxford Properties und BICICLI sehen die Trends der betrieblichen Gesundheit, die Notwendigkeit der nachhaltigen Immobilien-Entwicklung sowie die veränderten Mobilitätsansprüche auch gerade jüngerer Mitarbeiter, die keinen Dienstwagen mehr wollen.

In einem ökosystemischen Ansatz – auch mit dem Senat bzw. dem Land Berlin, den Anrainern, Verbänden, Vereinen wie auch Institutionen der Fahrrad-Kultur – soll ein gemeinsamer Ansatz für die strategische Weiterentwicklung und operative Umsetzung auf dem Platz realisiert werden.

VSF e.V.

Der gemeinnützige »Verbund Service und Fahrrad VSF e.V.« ist ein unabhängiger Fachverband der Fahrradwirtschaft. Zu seinen rund 300 Mitgliedern gehören Fahrradfachhändler, Hersteller, Großhändler, Dienstleister, ideelle Projekte und Fördermitglieder.​​​​​​ BICICLI und die VSF Tochter-GmbH haben nun einen gemeinsamen Leichlaufservice vor Ort für Großkunden entwickelt.

Lesen Sie hier mehr über die VSF-Partnerschaft.

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Der VSF verfolgt das Ziel, die Rahmenbedingungen für den Fahrrad-Fachhandel in Deutschland zu verbessern und betreibt dafür Lobbyarbeit in vielen politischen Gremien und Organisationen. Zudem engagiert sich der Verband auf vielfältige Weise für eine radgerechte Verkehrspolitik.

Aus diesen Gründen hat BICICLI mit dem VSF e.V. eine Partnerschaft für Service-Innovationen im Rad-Flotten-Geschäft für mittelständische und große Unternehmen ins Leben gerufen. So bieten wir seit Mai 2017 gemeinsam unterjährige Inspektions-, Wartungs- und Pflegeleistungen – zum Teil vor Ort – mit dem zusammen entwickelten Service-Produkt „Leichtlauf-Service“ deutschlandweit als Gesamtpaket an.

Der Verbund Service und Fahrrad VSF e.V. und die BICICLI Holding GmbH haben eine Kooperation für Service-Innovationen im Rad-Flotten-Geschäft für mittelständische und große Unternehmen geschlossen. Dabei werden unterjährige Inspektions-, Wartungs- und Pflegeleistungen zum Teil vor Ort mit dem gemeinsam entwickelten Service-Produkt „Leichtlauf-Service“ deutschlandweit als Gesamtpaket angeboten.

Das in Zukunft weiter wachsende Segment der betrieblichen Rad-, so wie der steuerlich privilegierten Dienstrad-Flotten, macht neue Service-Angebote für Unternehmen erforderlich – und dies bei Filialbetrieben deutschlandweit. Dies bieten BICICLI als Berater und Großhändler gemeinsam mit VSF im Werkstätten-Service nun gemeinsam an.

BICICLI bringt in diese Kooperation einen ihrer größten Kunden ein: den Marktführer für sogenanntes Corporate Co-Working, die DESIGN OFFICES GmbH mit derzeit 15 Flotten in neun Städten – von München, Stuttgart über Frankfurt, Köln und Düsseldorf bis Berlin und Hamburg. Die ersten knapp 150 Räder stehen für knapp 3.000 Kunden und Mitarbeiter zur Verfügung.

Die von BICICLI auf das spezifische Profil des Kunden ausgesuchten Hersteller sind die Berliner Manufaktur Schindelhauer, die Heidelberger Coboc im E-Bike-Segment und der Kopenhagener E-Lastenrad-Spezialist Butchers & Bicycles.

Ziel der Kooperation ist die Erprobung neuer Service-Angebote und eine Nachhaltigkeitsstrategie für hochwertige Rad-Flotten in der Leasing-Nachnutzungszeit.

VSF-Geschäftsführer Uwe Wöll zur Kooperation: „Wir haben im VSF eine jahrzehntelange Werkstätten- und Service-Kompetenz und sehen in BICICLI einen ausgezeichneten Partner in der Neuentwicklung eines qualitätsgesicherten Dienstleistungsmarktes von hochwertigen Rad-Flotten in ganz Deutschland – für die Leasing-Dauer und darüber hinaus.“

„Betriebliche Rad- wie Dienstrad-Flotten sind die Zukunft der urbanen Mobilität, sowohl mit Blick auf Mobilitätskosten wie auch auf das betriebliche Gesundheitsmanagement. Dabei geht es vor allem um Einfachheit und Sicherheit im Service – qualitätsgesichert und deutschlandweit. Für ein solches Angebot an Unternehmen braucht es mehr als Leasingvermittlung: starke, mitdenkende und unternehmerische Partner – und das sind BICICLI und VSF mit ihren VSF..all-ride Werkstätten“, so die Berliner Geschäftsführung der BICICLI Holding GmbH Martha Wanat und Prof. Dr. Stephan A. Jansen.

Ziel der Kooperation ist die Erprobung neuer Service-Angebote und eine Nachhaltigkeitsstrategie für hochwertige Rad-Flotten in der Leasing-Nachnutzungszeit.

Mehr Informationen unter www.vsf.de

dpa

Hersteller

Wir achten auf Hersteller, die auf Ästhetik, Technologie und Nutzer- bzw. Wartungserleichterung achten. Dabei verstehen wir Ästhetik im Sinne der unaufgeregten Entschiedenheit für zeitloses Design. Technologie bedeutet für uns wiederum: innovative und nachhaltige, also richtungsweisende und nach-bestellbare Lösungen. Nutzungs- und Wartungserleichterung sehen wir schließlich immer aus der Sicht des Radfahrers. In den kommenden Saisons werden hier immer wieder einige ausgewählte Hersteller auf sehr persönliche Weise vorgestellt – also in der Weise, in der wir zusammen arbeiten.

Coboc

Coboc, die elegante, leichte und lässige e-Bike-Marke, wurde von passionierten Fahrradkurieren begründet, die zufällig auch Physik studiert haben. Nicht zufällig war der Gewinn des ersten Design-Preises im Jahr 2012 für das Konzept eines neuartigen e-Bikes. Dem Coboc-Team gelingt die uns beeindruckende Symbiose zwischen elektrischer Radtechnologie-Kompetenz und einer intensiven Entwicklungstiefe, die es für die Herstellung zukunftsweisender Avantgarde-Produkten.

Lesen Sie hier ein sehr persönliches Interview der Geschäftsführung aus dem Sommer 2017- auch über BICICLI.

Lesen Sie hier unser Interview

Wir kennen uns nun seit anderthalb Jahren und Ihr seid schon heute aus der E-Bike-Szene nicht mehr wegzudenken: Mit welchem magischen Moment begann es?

Pius: "Im Jahr 2011 hatten David und ich gerade unser Physik-Diplom abgeschlossen und diskutierten unsere Zukunftspläne. Wir wollten beide etwas machen, das uns begeistert, für das wir brennen. Kein 08-15 Job. Es fiel das Stichwort Elektromobilität. Besonders spannend fanden wir E-Bikes. Wir hatten ja beide als Fahrradkuriere gejobbt und David hatte eine Promotionsstelle am Lehrstuhl für Elektromobilität am KIT (Karlsruher Institut für Technologie). So hatten wir die perfekte Verbindung aus der Passion fürs Biken und dem Know-how der modernen elektrischen Antriebstechnologie und es war klar: Unser Weg führt in die Selbständigkeit.

Auf einem Dachboden haben wir angefangen, unseren ersten Prototypen zu konstruieren. Bei diesem Coboc-Vorläufer musste man den Akku noch im Rucksack mitführen. Ihn irgendwo am Bike zu befestigen, wie das der Standard war, kam für uns einfach nicht in Frage. Wir wussten genau, wie unsere Elektroräder aussehen sollen: schlank, puristisch und mit dem gradlinigen Rahmendesign eines Singlespeed-Bikes. Im zweiten Anlauf haben wir dann das Antriebssystem speziell für unser Elektrorad gebaut, so dass sämtliche elektronischen Antriebskomponenten unsichtbar im Rahmen integriert waren. Natürlich hat das seine Zeit gedauert.

Speziell das hohe Maß an Miniaturisierung der elektronischen Antriebskomponenten und eine Vielzahl von Prototypen erforderten drei Jahre Forschungs- und Entwicklungszeit. Unser marktreifes Coboc eCycle haben wir erstmals auf der Eurobike 2013 präsentiert. Und direkt den Gold Award gewonnen! Das war eine tolle Bestätigung unseres Konzepts und der Startschuss zur Gründung der Coboc GmbH & Co. KG, wir ihr sie heute kennt."

Was ist Euer Ziel für die nächsten Jahre?

In den nächsten drei Jahren nach dieser rasanten Anfangszeit folgten vier weitere Modelle sowie der Auf- und Ausbau unseres Händlernetzes, zwei Umzüge, weil sich sowohl das Team als auch die Stückzahlen so rasant entwickelten, weitere Auszeichnungen, unsere Coboc App, der Aufbau einer schlagkräftigen Produktion mit den dazugehörigen Mechanismen zur Qualitätssicherung... und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht. Unsere Schublade ist voller Ideen und wir sind stolz, die Entwicklung unserer Bikes nach wie vor von Anfang bis Ende selbst zu leisten.

Unser Ziel ist es, Coboc als eine feste Größe im E-Bike Markt zu etablieren und dabei unserer Linie treu zu bleiben. Das heißt unseren Fokus auf formschlüssiges Design und technische Integration zu behalten. Sonst würde es uns wahrscheinlich gar keinen Spaß machen. Wir leben für Produkte, die uns genauso wie unsere Kunden begeistern. Wir sehen uns als Vordenker der Elektromobilität und werden auch in Zukunft Vollgas geben, unseren technologischen Fortschritt zu halten."

Welches Fahrradprodukt in der Geschichte hättet Ihr am liebsten selbst erfunden?

Annalena: "Da müssen wir ganz weit zurück. Ich hätte am liebsten das Rad selbst erfunden. Nicht das Fahrrad, sondern das Rad, damals in der Steinzeit. Was diese Erfindung alles ermöglicht hat!"

Was ist Euer legales Doping für den Job?

Annalena: "Bei der Arbeit halten uns auf jeden Fall die Dynamik im Team und gute Musik auf Trab. Pius ist ein Kaffee-Junky und ich bin ein großer Fan von schwarzem Tee. Beides am liebsten mit etwas Milch aus einer Emaille-Tasse."

Wenn Ihr BundesverkehrsministerIn wärt, was würdet ihr ändern?

Pius: "Aim high! Wenn ich Bundesverkehrsminister wäre, würde ich bis 2023 alle Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren aus deutschen Innenstädten verbannen und die Fahrradwege weiter ausbauen, um das Fahrrad als valide Alternative zum Auto zu fördern."

Zum Abschluss was Persönliches: Gibt es noch ein Ziel beim Radeln, was Ihr Euch vorgenommen habt?

Annalena: "Nach unserem letzten Teamevent sind wir mit drei Leuten auf einem Coboc Bike nach Hause gefahren. Das Ziel ist ganz klar: Nächstes mal werden es vier!"

Mehr Informationen unter www.coboc.biz

Schindelhauer

Schindelhauer Bikes ist eine vielfach ausgezeichnete Manufaktur aus Magedburg, nun mit Sitz Berlin, die wir seit den Anfängen seit dem Eurobike-Debut im Jahr 2009 mit grosser Leidenschaft verfolgen. Schindelhauer entwickelt besondere Räder - und dies ausschließlich mit der Carbon-Zahnriemen-Antrieb – und vermehrt anspruchsvolle Zubehörteile, die technisches Ingenieurs–Wissen mit einem urbanen Lebensstil und Design-Gefühl verbinden.

Lesen Sie hier ein sehr persönliches Interview des Gründers und Namensgebers aus dem Sommer 2017 - auch über BICICLI.

Lesen Sie hier unser Interview

Wir kennen uns nun seit gut 7 Jahren und Ihr seid heute schon eine Institution in der Urban Bikes-Szene: Mit welchem magischen Moment begann es?

Ich glaube, da gab es viele Momente. Ein ganz früher, vielleicht nicht ganz so magischer Moment, war die Erkenntnis während meines Maschinenbaustudiums, dass ein Zahnriemen sehr effizient sein kann und komplett ohne Schmierung auskommt. Einen Zahnriemen am Fahrrad zu verbauen hat mich dann sehr lange nicht in Ruhe gelassen. Als dann der Gates Carbon Drive auf den Markt kam, war mir schnell klar, dass es damit funktionieren kann. Den ersten wirklich magischen Moment gab es mit der Probefahrt unseres ersten Prototypen, als das gesamte Team zum ersten Mal lautlos und geschmeidig durch die Straßen radelte.

Was ist Euer Ziel für die nächsten Jahre?

Wir wollen Schindelhauer noch stärker im urbanen Kontext verankern und dafür die passenden Fahrräder und Accessoires entwickeln. Wir werden uns produktmäßig noch breiter Aufstellen und clevere Lösungen für eine selbstverständliche Nutzung des Rades in der Stadt realisieren. Damit noch mehr Menschen den praktischen Nutzen des Fahrrades in der Stadt für sich entdecken und das Rad damit zum selbstverständlichen Verkehrsmittel in der Stadt wird.

Welches Fahrradprodukt in der Geschichte hättet Ihr am liebsten selbst erfunden?

Unser Team ist sehr ingenieurlastig und deshalb ist das PINION Getriebe sicher ein Produkt, welches wir gern selbst entwickelt hätten. Die Jungs von PINION haben da wirklich ein technisch hochanspruchsvolles Getriebe entwickelt, welches auf geringem Platz zuverlässig funktioniert. Davor ziehe ich gern den Hut.

Was ist Euer legales Doping für den Job

Ganz klar der tägliche Weg zur Arbeit durch die Straßen von Berlin auf unseren Singlespeedern. Hinzu kommt natürlich unser fast familiäres Team, mit dem wir an einem Strang ziehen und das Unternehmen nach vorn bringen.

Wenn Ihr BundesverkehrsministerIn wärt, was würdet ihr ändern?

Alle Autos raus aus der Stadt ;-) Nein im Ernst, die Entwicklung hin zu einer fairen Umverteilung des städtischen Raumes, wäre sicher eine der ersten Amtshandlungen. Über Jahrzehnte gab es eine Zentrierung der Stadtentwicklung zu Gunsten des motorisierten Verkehrs. Das fällt uns jetzt auf die Füße. Staus, schlechte Luft und Nutzung von öffentlichem Raum für parkende Autos tragen nicht gerade zur Lebensqualität in unseren Städten bei. Deshalb plädiere ich für einen intelligenten Ausbau von Fahrradinfrastruktur, der die Sicherheit von Fahrradfahrern fördert und mehr Menschen dazu motiviert, das Auto mal stehen zu lassen und einmal mehr das Rad für den Weg zur Arbeit zu benutzen. Denn auch in Kopenhagen haben die Bürger vor 20 Jahren eine Veränderung eingefordert – aus den genannten Gründen. Heute ist Kopenhagen die „Fahrradvorzeigestadt“.

Zum Abschluss was Persönliches: Gibt es noch ein Ziel beim Radeln, was Du (Jörg) Dir vorgenommen hast?

Ich habe große Freude an Tagestouren, habe aber noch nie eine längere Tour gemacht. Zudem träume ich davon, einmal zum Nordkap zu fahren. Das wäre dann schon eine längere Tour. Fest vorgenommen habe ich mir das allerdings noch nicht. Die Zeit, die man dafür aufbringen müsste, ist natürlich auch ein begrenzender Faktor.

Mehr Informationen unter www.schindelhauerbikes.com

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